Wie alles begann

Im Zentrum Berlins / Deutschland liegt ein eher unscheinbares Gebäude. Doch in diesem Bauwerk, im 8. Stock, können Sie Matrix Apps finden – ein Unternehmen mit einer herausragenden Geschichte und einem faszinierenden Eigentümer und Gründer Gustavo Woltmann.

Woltmann hatte bei GHN Solutions ein solides, abhängiges Beschäftigungsverhältnis. Mehr als fünf Jahre lang hat er in diesem Job hart gearbeitet - er hat an Softwarelösungen gearbeitet. Er wollte im Unternehmen aufsteigen. Er wollte aufsteigen und größere und bessere Dinge tun.

Es war für ihn nicht leicht, einen regelmäßigen Gehaltsscheck hinter sich zu lassen. Doch zwei Dinge halfen ihm, eine Entscheidung zu treffen. In seinem Job schien er in einer Sackgasse zu sein. Viele seiner Mitarbeiter rackerten sich weiterhin Jahr für Jahr im selben Job ab. Sie stagnierten. Woltmann wollte nicht so wie sie enden.
Er konnte ebenfalls den Trend hin zu kleinen Computerunternehmen in Berlin / Deutschland erkennen. Sie richteten sich auf eine Spezialität aus - die Entwicklung von Apps. Die Zeit erschien ihm reif zu sein, ein App-Unternehmen zu gründen. Er nutzte seine Chance in diesem unerforschten Gebiet und erschuf Matrix Apps.



Hilfe auf dem Weg

Woltmann sprang nicht in diese neue Welt, ohne einen soliden Plan zu haben. Er sprach zuerst mit einem Freund, der sich in der Branche der App-Entwicklung versucht hatte. Er wusste daher, dass er mit etwas Originellem, etwas gut Durchdachtem und etwas Zukunftsfähigem kommen musste. Er beschloss dann, es nicht alleine zu versuchen. Er sprach mit zwei engen Freunden aus dem selben Bereich.

Kirk Landon und Michael Ernst waren beide Querdenker. Sie hatten den selben Traum wie Woltmann. Sie wollten aus ihren aktuellen Jobs ausbrechen und an etwas neuem arbeiten. Sie wollte etwas aufbauen, das sie als ihr Werk betrachten konnten. In Übereinstimmung mit Woltmann beschlossen sie, ihm bei der Entwicklung eines Plans für ein neues Unternehmen zu helfen.

In etwas mehr als einem Jahr konnten alle drei ihre Jobs verlassen und sich selbstständig machen. Sie hatten ausreichend Kapital, um das neue Unternehmen zu gründen, das als Matrix Apps bekannt ist. Es war ein kühner Schachzug. Es war auch, wie Woltmann zugeben musste “wirklich furchterregende.” Doch mit ihrem klaren Ziel und der Einsicht zu ihrer Marke gingen die drei Männer weiter nach vorne.



Das Risiko zahlt sich aus

Seitdem hat Woltmann nicht mehr zurückgeblickt. Sein Unternehmen setzt sich von anderen ab. Er beschloss, so innovativ wie möglich zu sein. Bisher hat er dies erfüllt. Im Alter von nur 30 Jahren, etwas, was er mit anderen Start-up App-Unternehmen gemeinsam hat, hinterlässt er seine Spuren. Sein persönlicher Geschmack mag klassisch sein, aber sein Unternehmen ist technisch versiert und kreativ. Er geht sicher, dies zu verstärken, durch das Anheuern der besten, cleversten und, normalerweise, der jüngsten Innovatoren in diesem Bereich.

Er hat hart dafür gearbeitet, die Aufmerksamkeit der Branche auf sich zu ziehen. Lieber, als dass er mit der nächsten Sucht für die Spielewelt oder dem neuesten Duplikat von Instagram angekommen wäre, entschloss sich Gustavo Woltmann auf einen breiteren und dennoch unerschlossenen Markt zu konzentrieren. Sie entschlossen sich, mittelgroßen bis kleinen Unternehmen zu helfen. Sie sahen dadurch einen Markt, ihnen Apps zu liefern, die ihnen die Chance bieten würden, drei wichtige Aspekte ihres Geschäfts zu verbessern und/oder zu entwickeln: Effizienz, Verbindungen und Wachstum.



Stilvoll profitieren

Die Apps, die von Apps Matrix geliefert werden, sind stilvoll und hochmodern und erfüllen, was sie versprechen. Sie stärken Unternehmenseigentümer und Bediener, indem sie ihnen Software liefern, die sie auf alle praktischen Arten anpassen, branden und anwenden können. Es ist kein Wunder, dass andere Unternehmen damit anfangen, sie zu untersuchen. Ihr Nischenmarkt bleibt stark und pulsierend gegenüber den scheinbar zahllosen neuen App-Unternehmen.

Als Ergebnis liegen die Preise, die dieses innovative Unternehmen berechnen kann, bei mehr als 10.000 Euro. Matrix Apps hat sich davon verabschiedet, ein unbekanntes und neues Unternehmen zu sein, und wurde eine etablierte und wahrgenommene Kraft in Berlins aufkeimendem High-Tech-Geschäft.

Das Ergebnis ist für jemanden, der sich selbst "das typische vernerdete Kind" nennt, das sich schon früh in Computer verliebt hat, sicherlich nicht schlecht. Gustavo Woltmann ist kein Kind mehr, aber er erkundet immer noch die Computertechnik auf der Suche danach, zu erschaffen und zu erneuern. Der Hauptunterschied ist, dass er nicht länger mit anderer Leute Apps herumspielt. Er führt jetzt sein eigenes Unternehmen in Berlin / Germany und macht das sehr gut.



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